Nein zu einer zentralistischen, teuren und wenig zielführenden Initiative

von redaktion

Die Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“, über die am 9.Februar abgestimmt wird, ist gemäss Nationalrat Fabio Regazzi weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Der CVP-Politiker ist überzeugt, dass eine Annahme dieser Initiative hohe Kosten für den Mittelstand zur Folge hätte. Er wirbt daher für ein Nein. Am 9. Februar 2020 wird das Schweizer Volk über die Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ abstimmen. Die Vorlage verfolgt zwar lobenswerte Absichten, ist aber ein echter Bumerang für Immobilienbesitz. Die erste Frage, die wir uns stellen müssen: Ist es wirklich notwendig, in der Schweiz eine Quote einzuführen, welche den Anteil für den gemeinnützigen Wohnungsbau auf 10 Prozent festlegt und damit gegenüber heute verdreifacht? Unser föderalistisches und vielfältiges Land, das je nach Region unterschiedliche Realitäten und Gebräuche kennt, hatte immer Mühe mit Verordnungen und Vorschriften, die Prozentanteile, Minimal- oder auch Maximalansätze „von oben“ aufzwingen wollen.

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