Coronavirus: Schweizer Börse im Sturzflug, Geldpolitik auf Steroiden

von redaktion

Die Börsenkurse implodieren weltweit. Zur Rettung haben die Notenbanken ihre Geldschleusen geöffnet wie nie zuvor. Was ist geschehen? Und was macht jetzt die Schweizerische Nationalbank? Ein erklärender Blick auf turbulente Tage am Finanzmarkt.  Der schweizerische Aktienmarkt stürzt ab. In vier Wochen verlor der Swiss Market Index SMI atemberaubende 27% an Wert. Die Finanzbranche traf es am härtesten: Die Credit Suisse wird noch zur Hälfte ihres Wertes von Mitte Februar gehandelt. Die Zürich Versicherungen und die UBS stehen ähnlich gebeutelt da. Das betrifft auch die Schweizer Bevölkerung, weil ihre Pensionskassen- und Sparguthaben zu grossen Teilen in diesen Titeln investiert sind. Zur Rettung gesprungen sind bisher fast nur die Notenbanken. Es ist, als ob man nicht zwei Stunden auf den Balkon sitzen könnte, ohne eine neue Ankündigung einer Zentralbank zu verpassen. Aber puh! – jetzt erst einmal tief durchatmen. Wir bieten einen Überblick über die wichtigsten Massnahmen der …

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