Gute französisch-schweizerische Beziehungen retten Leben

von redaktion

Angesichts des massiven Zustroms von Covid-19-Patienten in Spitälern in der französischen Nachbarregion Grand Est hat eine dortige Politikerin um Hilfe bei benachbarten Schweizer Kantonen ersucht. Die Resonanz war gross: Schweizer Spitäler übernahmen rund 30 schwere Fälle aus Frankreich. Grenzüberschreitende, freundlich-nachbarschaftliche Solidarität ist in Zeiten einer Pandemie besonders wertvoll. Mehrere Schweizer Kantone haben sich bereit erklärt, französische Covid-19-Patienten aufzunehmen.  Damit entlasten sie die völlig überlasteten Krankenhäuser in den Regionen Grand Est und Franche-Comté. Bisher wurden etwa 30 Schwerkranke aus Frankreich übernommen. Auch Deutschland und Luxemburg kümmern sich um französische Patienten. Alles entsprang der Initiative einer Lokalpolitikerin: Brigitte Klinkert, Präsidentin des Departements Haut-Rhin, beschloss, die gute Zusammenarbeit des französischen Elsass mit den Nachbarregionen der Schweiz und Deutschlands zu nutzen.  Offene Türen …

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