Vier gute Schweizer Ideen für die Ärmsten der Welt

von redaktion

Vom High-Tech Labor in der Schweiz in die bedürftigsten Gegenden des Planeten: Eine Schweizer Initiative bringt innovative Technologien der ETH Lausanne mit Bedürfnissen im globalen Süden zusammen. Die ersten vier Projekte zeugen von Pioniergeist. Wir stellen sie vor. Während akademische Forschung an Hochschulen oft mehrere Jahre dauert, müssen humanitäre Organisationen oft schnell und bescheiden gute Lösungen finden. Nun gibt es ein Projekt, dass Schweizer Forschung und die Schweizer Entwicklungshilfe zusammenbringt, konkret: Forschende der ETH Lausanne (EPFL) mit ihren innovativen Startups sowie lokale Organisationen im globalen Süden. Das Programm heisst Tech4Dev. Es ist eine Zusammenarbeit der EPFL mit der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA. „An der EPFL wird modernste Technologie entwickelt – und es gibt Länder, die enorm von diesem Wissen profitieren könnten“, sagt Projektleiterin Hilda Liswani.  Nun sind die ersten vier Projekte ausgewählt. Sie …

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