Parlament will Airline Swiss unter die Flügel greifen

von redaktion

Die Schweiz will ihre internationalen Flugverbindungen nicht verlieren. Das Parlament bewilligt Kredite in Höhe von 1,875 Milliarden Franken, um die Swiss und andere Luftfahrtunternehmen zu unterstützen, die eine für die Schweizer Wirtschaft lebenswichtige Verkehrsinfrastruktur bereitstellen. Seit die Schweiz 2001 ihre nationale Fluggesellschaft, die Swissair, verloren hat, liegt der Zivilluftfahrtsektor in ausländischen Händen. Der Luftverkehr wird hauptsächlich von der deutschen Fluggesellschaft Swiss – 2002 aus den Resten der Swissair gegründet und drei Jahre später an die Lufthansa verkauft – und der britischen Fluggesellschaft Easyjet bestritten. Die Flughäfen und die technischen Dienste werden von Swissport und SR Technics verwaltet, deren Muttergesellschaft die chinesische Firma HNA ist. Das Catering (Bordverpflegung) stellt Gategroup bereit, die durch den asiatischen Fonds RRJ Group kontrolliert wird. Soll der Bund nun diesen ausländischen Unternehmen helfen, die durch …

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