Schweizer Städte schlagen wegen Coronakrise Alarm

von redaktion

Die Coronakrise zieht auch die Schweizer Städte in den Strudel. Sie fürchten, auf ihren Einnahmeausfällen und Mehrkosten, die sie im Kampf gegen die Covid-Pandemie erlitten, sitzen zu bleiben. Jetzt wollen sie Erklärungen vom Bundesrat. Die Schweizer Städte und Gemeinden fühlen sich als grosse Verlierer der Coronakrise. 28. Mai: Das Land schickt sich an, nach dem Lockdown wieder ein Stück Normalität zurückzuerobern. Da beschliesst der Schweizerische Städteverband (SSV), dem über 130 Gemeinden angehören, darunter die wichtigsten städtischen Zentren, den Bund zur Rede zu stellen. Der Grund: Die Gemeinden seien während der Covid-19-Krise nicht konsultiert, also übergangen worden. Der Verbund warnte in ungewohnt scharfen Worten vor den katastrophalen finanziellen Folgen der Pandemie für die städtischen Gemeinden. Konkret rechnen sie mit einem starken Rückgang der Einnahmen aus Steuern und Mieten und einem Einbruch der Einnahmen beim Gewerbe. Die Städte wurden während der…

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