Die Schweiz darf sich dem Terrorismus des Iran nicht beugen

von redaktion

1990 tötete der Iran auf Schweizer Boden einen Oppositionellen. Jetzt schickt die Schweizer Justiz den Fall in die Verjährung. Das darf nicht sein, schreibt Neda Amani. Terrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht verjähren. Dies muss auch für die Schweiz gelten. Und es muss insbesondere im Fall des iranischen Regimes gelten, dem weltweit führenden staatlichen Förderer des Terrors. Neda Amani steht dem Verein Iranian Youth Association in Switzerland vor. Als Menschenrechtsaktivistin setzt sie sich seit Jahren für die Menschenrechte im Iran und für Flüchtlinge in der Schweiz ein. Umso stossender ist, dass die Schweiz ausgerechnet im Fall des Iran einen äusserst brisanten Fall der Verjährung überlässt. So teilte es die Schweiz kürzlich dem Nationalen Widerstandsrat des Iran (NCRI) mit. In einem Brief kündigte die Schweizer Regierung im Juni den im hiesigen Exil organisierten Gegnern des iranischen Regimes an, dass das Attentat auf Kazem Rajavi, dem Vertreter…

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